Gemeinnützige Aktion „Sonnenblume“

Vie­len Dank allen, die sich an unse­rer Son­nen­blu­men­ak­ti­on betei­ligt haben!

Im Früh­jahr säten wir auf einem Rand­strei­fen in der Win­ter­gers­te einen 3 Meter brei­ten und zir­ka 400 Meter lan­gen Son­nen­blu­men­strei­fen am Feld­rand an. Son­nen­blu­men bie­ten nicht nur den Honig­bie­nen ein herr­li­ches Nah­rungs­an­ge­bot, auch Wild­bie­nen, Wild­hum­meln, Fal­ter und vie­le wei­te­re Insek­ten und auch Vogel­ar­ten fin­den ihren ent­spre­chen­den Nah­rungs­be­darf. Der Anblick von Son­nen­blu­men ver­brei­tet bei den meis­ten Men­schen gute Lau­ne und die Vor­stel­lung, die vor­bei­fah­ren­den Auto­fah­rer mor­gens mit so einer Kulis­se zur Arbeit fah­ren zu las­sen, war eigent­lich der aus­schlag­ge­ben­de Gedan­ke.

Aktion Sonnenblume AufbauDa durch die Ein­fahrt am Anfang des Strei­fens auch eine Park­mög­lich­keit gege­ben war, lag es auf der Hand, das Ange­neh­me mit dem Nütz­li­chen zu ver­bin­den. So wur­de eine Kas­se auf­ge­stellt, und jeder konn­te sich gegen einen klei­nen Betrag mit Son­nen­blu­men ein­de­cken, wie er woll­te. Die Ein­nah­men von immer­hin 220 Euro wur­den je zur Hälf­te zur Sanie­rung der Grün­lich­ten­ber­ger Orgel und dem Kin­der­gar­ten zum Kauf einer Nest­schau­kel wei­ter­ge­ge­ben. Man muss damit leben, dass es immer Men­schen gibt, die sich auf Kos­ten der All­ge­mein­heit berei­chern zu ver­su­chen. Die Kas­se wur­de zwei­mal „geknackt“. Da jedoch eine regel­mä­ßi­ge, täg­li­che Lee­rung erfolg­te, kann für den oder die Die­be nicht viel hän­gen geblie­ben sein. Am Ende war es – allen Skep­ti­kern zum Trotz – eine gelun­ge­ne Akti­on für alle.